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Neurofeedback


Neurofeedback kann als Therapiemethode bei allen Regulationsstörungen des Gehirns angewendet werden. Phasen von Über- oder Untererregung können durch das Messen der Hirnwellen erkannt und zurückgemeldet (= Feedback) werden. Das Gehirn kann lernen, einen angemessenen Zustand einzunehmen.

Aufmerksamkeit und Entspannung können somit trainiert werden, wodurch die Selbstregulierungsfähigkeit verbessert wird.


Profitieren können Personen jeden Alters unter anderem bei folgenden Indikationen:

  • ADS/ADHS Verhaltensauffälligkeiten
  • Lernstörungen
  • Depressionen
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Migräne
  • Altersbedingte Hirnleistungsstörungen
  • Tinnitus
  • Neurologische Erkrankungen (z.B.: M. Parkinson, Multiple Sklerose, Schlaganfall …)
  • Schlafstörungen
  • Angststörungen
  • Epilepsien
  • Autismus
  • Suchtkrankheiten
  • Nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus)

 

Neurofeedback kann auch zur Vorbeugung und Behandlung von Burnout, als Entspannungsmethode sowie zur Leistungssteigerung eingesetzt werden.

Neurofeedback wird auch von Sportlern und beruflich hoch belasteten Personen zur Leistungssteigerung und Prävention genutzt.

Als Methode der Ergotherapie ist Neurofeedback auch bei den gesetzlichen Kassen anerkannt und kann innerhalb der motorisch-funktionellen, sensomotorischen-perzeptiven, psychisch-funktionellen Behandlung sowie als Hirnleistungstraining eingesetzt werden.